Chicago – Millennium Park

Wenn ich keine privaten Gründe gehabt hätte, wäre ich vermutlich nicht auf die Idee gekommen, Chicago zu besuchen. Vielmehr hätte ich andere Reiseziele ausgesucht.

Ich darf sagen, Chicago hat mich nicht enttäuscht. Nein vielmehr, ich habe mich dort richtig wohl gefühlt und die Stadt war richtig was für mein Entdeckerherz. Neben der tollen Architektur, dem atemberaubendem Blick vom Willis-Tower und dem Navy Pier fand ich den Millennium Park absolut genial. Es handelt sich bei diesem Park um eine grüne Oase, die knapp 100’000 Quadratmeter gross ist und zum Spazieren und Joggen einlädt. Zudem spielt Kunst eine wesentliche Rolle bei diesem sogenannten Millennium Park. Der „Crown Fountain“ (Header Bild) sowie „The Bean“ sind die absoluten Highlights. Auf der Oberfläche der Edelstahl-„Bohne“ spiegeln sich einige Hochhäuser der Stadt auf verblüffende Art und Weise. Super Foto-Sujet!

Der Millennium Park wurde ursprünglich zur Jahrtausendwende geplant. Früher war diese Fläche ein Rangierbahnhof und es hatte sehr viele Parkplätze. 1997 begann die Planung des Parks, die Bauarbeiten begannen im Oktober 1998. Vier Jahre später als ursprünglich erwartet konnte der Park dann endlich eingeweiht werden.

Ein Teil des Millennium Parks beinhaltet eine Open-Air Bühne, die von den Obama Wahkampf-Speeches und von seiner Wahlkampf-Feier sehr bekannt ist. Es gibt dort viele Konzerte, die meisten von Ihnen sind hochstehend und sogar kostenlos. Dass ich dort die Band Lady Antebellum aus Nashville live erleben durfte, war ziemlich cool.

Für alle, die nach Chicago fliegen: Have fun!

Ipod hat es allen gezeigt!

Olympia macht Spass! Nicht zuletzt deshalb, da man sich immer mal wieder mit Sportarten auseinandersetzen kann, die sonst wenigstens bei mir nicht so Thema sind und sonst oftmals an einem vorbeiziehen.

Sichtlich Freude hatte ich am Olympiasieg des I-Pod, der irgendwie abgespaced war. Diese Airs, die bei einem solchen Wettkampf gezeigt werden sind unglaublich schwierig zu realisieren. Die Akteure verdienen da allen Respekt! Schön ist auch, die Freude der Boarder zu spüren, die ist bei geglückten Airs schier unbändig. Schaut Euch doch mal das folgende Video an, bei dem Iouri Podladtchikov nach seinem ersten geglückten Yolo wortwörtlich alles gibt!

Congrats I-Pod – weiter so!